Je höher Einkommen und Bildung, um so schwerer ist es für Werbung, die Menschen zu erreichen. Es wird gezappt, umgeblättert und weggeklickt. Im übersättigten Werbemarkt wandern Etats vermehrt in redaktionelle Formate, bei denen sich Medieninhalt und Markenbotschaft vermischen. Als Teil des Inhaltes erhalten Produkte ungeteilte Aufmerksamkeit und mehr Glaubwürdigkeit. Zudem sind diese Werbeformen oftmals erheblich billiger. Sie heissen Content-Kooperationen und lassen dank der Innovationsfreude der Verlagshäuser immer attraktivere Werbeformen zu. Mehr im Mediabrief 5/2005.
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Mediabrief Ausgabe 5/2005
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