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Wer verfolgt ihn nicht, den rasant anwachsenden Erfolg von YouTube & Co? Neben der Frage der Vermarktbarkeit hält ein weiteres Problem die Marketingexperten in Atem: urheberrechtlich geschütztes Material muss immer häufiger entfernt werden.
Das berühmte Henne-Ei-Problem: weniger "interessanter" (oft nur ein anderes Wort für "illegaler") Content bedeutet automatisch weniger Popularität und damit auch geringe Vermarktbarkeit der Videoblog-Plattformen. YouTube beschränkt aktuell immer mehr uploads nach Volumen und Inhalt.
Das durch upload-Restriktionen hausgemachte Problem, dürfte derzeit wohl die Möglichkeit sein, weiteren me-too-Anbietern von zentralen Video-Plattformen, eine Angriffsfläche zur legalen Reproduktion der Grundidee zu bieten: die weiterhin zentrale Verfügbarkeit von Videos zu gewährleisten, ohne mit länderspezifisch gültigen Urheberrechtsansprüchen in Konflikt zu geraten. Wie das geht, zeigt der Betreiber des Portals www.dailymotion.com.
Die Möglichkeit für User, unerwünschte Inhalte bei YouTube nicht hosten zu können, spielt der zunehmenden Popularität von "Mirror"-Anbietern wie DailyMotion in die Arme. Steve Tompson, verantwortlich für Quicksilverscreen.com bringt das Kernproblem mit einer schönen Analogie auf den Punkt:
Aus unserer Sicht ist der (Traffic-)Kuchen noch nicht verteilt. Es bleibt spannend....
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