Werbepräsenz am deutschen Kühlschrank

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In den USA ist sie aufgrund der exorbitanteren Kühlschrankgrößen sicherlich stärker verbreitet, aber auch in Deutschland wird sie immer beliebter: die Kühlschrankwerbung. Allen voran haften an deutschen Kühlschränken die lustigen Edgar Cards, die immer mehr Unternehmen als Werbung nutzen. Vorrangig werden sie in Kneipen im Vorraum der Toiletten postiert.

Warum Kühlschrankmarketing, warum Print?

Auch in der heutigen online-dominierten Welt nutzen noch viele Leute ihren Kühlschrank als Bulletin, besonders verbreitet in WGs und Familien. Wichtig für die Herstellung einer guten Kühlschrank-Werbepostkarte ist daher ihre Attraktivität, bestehend aus:

- Einem aufmerksamkeitsstarken Design
- Einer Message mit Anlass zur Kommunikation oder zum Lachen
- Einem nützlichen Inhalt (wenn nicht schon lustig genug), z.B. Infos über nahegelegene Imbissbuden.

Stimmen alle diese Elemente, bleibt die Postkarte und somit die Werbebotschaft über Wochen auf dem Kühlschrank und somit präsent. Welches andere Werbemittel hat diese Dauerpräsenz? Eine Print-Anzeige? Nein! Ein TV-Spot? Nein! Ein Online-Werbemittel? Erst recht nicht.

Kein Wunder also, dass auch immer mehr Online-Unternehmen auf diese Art der Print-Werbung zum An-den-Kühlschrank-Kleben setzen. Zum Beispiel die neue Produktbörse Gimahhot, die gleich im doppelten Sinne Kühlschrankmarketing betreibt.

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