Boom: Social networks

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Wer suchet, der findet. In Zeiten, in denen Kontaktaufnahme und -pflege sich größtenteils online abspielt, werden die Social Network Plattformen the place to be. In ist wer drin ist. Immer größer werden die Communities, die sich bei den zahlreichen Online-Netzwerken bilden.

Der Einstieg von MSN bei dem auf 15 Mrd. Dollar geschätzten Netzwerk Facebook verdeutlicht einmal mehr den Stellenwert und die Bedeutung dieser Online-Communities. Die 1,6%ige Beteiligung ließ sich der Softwarekonzern stolze 240 Millionen Dollar kosten. Die Rangliste der weltweit beliebtesten Online-Netzwerke führt derzeit myspace mit über 180 Millionen Mitgliedern an, gefolgt von Facebook mit knapp 50 Millionen Mitgliedern und orkut, dem Google Netzwerk, mit etwa 10 Millionen Nutzern täglich. Der Dinosaurier der Social Networks friendster, bereits 2002 gegründet, ist weiterhin im englischsprachigen Raum und Asien sehr beliebt und rangiert vor Hi5 auf dem vierten Platz. In Deutschland zählen die Portale Studivz mit über 4 Millionen Nutzern sowie Xing (ehemals Openbc) mit ebenfalls 4 Millionen Mitgliedern und Stayfriends mit knapp 8 Millionen Eintragungen zu den Top-Online-Netzwerken.

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